Ein sehr treffender Beitrag zu TTIP

Dieses Video von Herrn Professor Eberhard Hamer ist mehr als eine Kritik an TTIP.  Er erklärt auch sehr gut, wieso Konzerne so viel Macht haben und er nimmt kein Blatt vor dem Mund, wenn es darum geht zu sagen, welche Interessen bedient werden.

https://www.youtube.com/watch?v=J5oqINRvxhU

Anscheinend ist es so, dass Herr Professor Hamer die AfD nicht so schlecht findet und es gut fände, wenn es mehr Leute auf der Straße gäbe – ich glaube er erwähnte auch PEGIDA. Ich distanziere mich davon. Ich kenne auch nur diesen Vortrag von ihm, aber dieser ist trotzdem so informativ, dass man sich ihn anschauen sollte.

Erdöl als Grund für Kriege?

Diese Dokumentation ist nicht absolut neu, doch sie ist brilliant. Es wird ganz genau erklärt, wie das Fördermaximum beim Erdöl trotz immer größerer Förderanstrengungen in den meisten Ländern schon erreicht ist. Noch ist das Thema nicht aktuell, da der Ölpreis künstlich niedrig gehalten wird und Saudi-Arabien noch ausreichend und intensiv liefern kann. Es ist jedoch nur eine Frage der Zeit bis Saudi-Arbabien trotz intensivster Fördermaßnahmen die Fördermenge nicht mehr halten kann.

Momentan ist es so, dass in Europa und in der USA der CO2 Verbrauch auf sehr hohem Niveau nicht zunimmt. Global nimmt der Energiehunger jedoch noch immer zu und dabei müsste man eigentlich die Energiewende vorantreiben und anfangen massiv Energie einzusparen.Aus moralischen Gründen müsste vor allem die Verschwendung von Energie eingedämmt werden!

Ich glaube nicht an eine „pötzliche Erkenntnis“ gibt und wir einen Wirtschaftscrash sehen, weil man Angst vor der Energieversorgung für die Industrie bekommt. Die Kohlevorräte reichen noch sehr lange und sind Motor (der asiatischen) Industrie. Mit Sicherheit wird auch das restliche Uran noch verwendet, um Energie zu gewinnen. Außerdem gibt es Fortschritte bei den erneuerbaren Energien.Theoretisch würden wir hier in Deutschland und dem Westen generell relativ weich fallen.Mit etwas verzicht und weniger Konsum wäre genug für alle da.Leiden werden vor allem die Menschen, die auf billige Nahrungsmittel angewiesen sind und von der Hand in den Mund leben und die Menschen, die in die Kriege um die verbleibenden Ressourcen gezogen werden.

Die (bislang zensierte) Arte-Dokumentation „Täuschung – Die Methode Reagan“ von Dirk Pohlmann

Diese Arte-Dokumentation von Dirk Pohlmann wurde momentan auf Eis gelegt. Es ist nicht klar, ob sie jemals im normalen Fernsehen gesendet wird, denn sie ist politisch zu brisant. Die Dokumentation heißt: „Täuschung – Die Methode Reagan“

Der Inhalt: Im Jahr 1981, als Ronald Reagan Präsident wurde, hat die USA gewusst, dass sie den Sowjets nicht zuletzt wegen der Fortschritte im Bereich der Mikroelektronik (Computer) und der Wirtschaft haushoch überlegen waren. Deshalb wechselte die USA die Strategie im Kalten Krieg und ging zum Angriff über – man wollte den Kalten Krieg nicht beenden, sondern gewinnen. Dazu zwang man die Sowjetunion systematisch in einen Rüstungswettlauf, der sie ruinieren würde. Bis hierhin wäre die Dokumentation inhaltlich kaum brisant, doch es sind die Methoden, wie dies geschah, die brisant sind:

  • Man finanzierte 8 Aufstände – unter anderem in Afghanistan, welches man zum sowjetischen „Vietnam“ machen wollte.
  • Die USA hatten eine Spezialabteilung, die auch „Täuschungskomitee“ genannt wurde.
  • Der sowjetische Agent für Technologierdiebstahl wurde über den französischen Geheimdienst Doppelagent. Die Amerikaner fütterten ihn mit gefälschter Software, falschen Bauplänen und falschen Mikrochips, die nach kurzer Zeit versagen würden oder Trojaner hatten.
  • Eine amerikanische Spezialeinheit hat sogar eigene Soldaten überfallen, wobei man eigene Soldaten dem Waterboarding ausgesetzt hat, um die Kampfbereitschaft der eigenen Soldaten zu erhöhen.
  • Man hat den Ölpreis mit Hilfe der Saudis manipuliert, um die Einnahmen der Sowjets zu schwächen.
  • Die USA nutzten ihre Überlegenheit und bedrohten die Sowjets so sehr, dass diese Sorgen vor einem US-Erstschlag bekamen. Dadurch brachten sie die ganze Welt in Gefahr.
  • Das offiziell neutrale Schweden war dafür auserkoren als militärische Basis in einem Nuklearkrieg zu dienen, da man davon ausging, dass Deutschland im Ernstfall als erstes pulverisiert werden würde. Nun waren leider in Schweden die Sozialdemokraten sehr stark, die Kriege generell ablehnten. 1981 versuchte man deshalb die öffentliche Meinung (nicht nur in Schweden) zu manipulieren, indem man mit Hilfe eines sowjetischen Kollaborateurs ein russisches U-Boot bewusst in einem schwedischen Fjord auf Grund setzte. Der Vorfall ist historisch bekannt, doch brisant ist bei der Dokumentation, dass dies nicht durch einen technischen Fehler der Sowjets geschah, sondern, wie verschiedene Zeitzeugen in der Dokumentation aussagen, wohl durch Kollaborateure und nach der Planung des US-„Täuschungskomitees“. Trotzdem wurde in Schweden Olof Palme kurz darauf gewählt, woraufhin kurz nach seiner Vereidigung hundertfach „U-Boot-Periskope“ gesichtet wurden. Dabei handelte es sich nicht um sowjetische U-Boote, sondern um italienische Mini-U-Boote. Olof Palme wollte den Ausgleich mit den Sowjets und setzte sich für eine gemeinsame und friedliche Sicherheitspolitik ein. Als Olof Palme in Moskau war, hatten die Sowjets ihn sogar ermutigt die angeblichen U-Boote zu bombardieren. Das tat man auch mit viel Medienpräsenz, doch niemals wurde ein U-Boot wirklich abgeschossen. Der Grund: Die höchsten schwedischen Admiräle wussten, dass NATO-U-Boote vor der schwedischen Küste operierten, aber sie sagten es nicht der gewählten Regierung unter Olof Palme. Sie konspirierten im Schulterschluss mit der NATO gegen den eigenen Ministerpräsidenten, da sie diesen für einen Agenten der Sowjets hielten. Deshalb hielten sie zur NATO und belogen die eigene Regierung und das eigene Volk. Der Effekt: Im Jahr 1981 fühlten sich nur 27% der Schweden von den Sowjets bedroht, im Jahr 1983 waren es 83%. Die Friedensbemühungen von Olof Palme waren sinnvoll torpediert worden.
  • 1986 waren sich auch die Sowjets schon lange darüber im Klaren, dass sie den Kalten Krieg nicht gewinnen konnten. Michail Gorbatschow war an die Macht gekommen in Moskau und man wollte über Frieden und den U-Bootkrieg reden. Olof Palme wurde 1986 nur 4 Wochen vor der geplanten Moskaureise auf offener Straße erschossen. Der Mord ist nicht aufgeklärt, doch Michail Gorbatschow sagt in dieser Dokumentation, dass er davon ausgeht, es war ein politischer Auftragsmord.

Fazit: Die Dokumentation ist von allerhöchster Brisanz. Die Masche mit den U-Booten vor Schweden wurde letztes Jahr im Propagandakrieg gegen Russland wiederbelebt. Die Aussagen zum Vietnamkrieg bestätigen die längst bekannten Ausführungen von Zbigniew Brzezinski, der stolz darauf ist, dass die USA die Sowjetunion in einen Krieg gegen die radikalislamischen Taliban zwingen konnte. Die False-Flag-Operationen innerhalb des amerikanischen Militärs, um die Kriegslaune bei diesen und an der Heimatfront zu erhöhen, sind ebenfalls noch heute brisant. Besonders heftig ist jedoch, wie man am schwedischen Beispiel erkennen kann, dass die NATO in der Lage war (und wohl noch in der Lage ist) großformatige und höchst effektive Geheimoperationen durchzuführen, ohne dass die gewählten Regierungen informiert sind. Dies bestätigt genau die Strukturen, die Daniele Ganser in seinem Buch über die Geheimarmeen der NATO (hier Link zu Videovortag von Daniele Ganser) beschreibt – sie agieren wirklich an den eigenen Parlamenten vorbei! Nebenbei verlieren natürlich auch so Theorien an Glaubwürdigkeit, die Saudis würden aus purem Eigeninteresse gegenüber dem Iran oder aus Konkurrenz gegenüber dem US-Fracking heute die OPEC blockieren und für günstige Rohölpreise sorgen. Da die wohlwollende Außenpolitik der USA gegenüber Saudi-Arabien sich nicht verändert hat, zielt diese Politik eindeutig nur auf die Schwächung Erdöl-/Ergas-exportierender Staaten wie Russland und Venezuela.

Es bleibt als spannend, ob diese schon fertige Dokumentation jemals im normalen Fernsehen gesendet wird. Hoffentlich bleibt sie überhaupt bei Youtube präsent. Sehr empfehlen kann man auch das Interview von Dirk Pohlmann, des Machers der Dokumentation, bei KenFM, welches er vermutlich gegeben hat, um die Erkenntnisse seiner Dokumentation und seinen Erkenntnissen doch noch einem breiteren Publikum bekannt zu machen.

Totalitarismus und Willkür per Gesetz in der Ukraine

In der Ukraine wird offiziell Kultur ausgelöscht und bereinigt.

Die Gesetze der Ukraine verbieten sowjetische Symbole und kommunistische Propaganda. Die Verbotsvorschriften gelten unter anderem für Flaggen, Denkmäler und Gedenktafeln. Auch Straßennamen mit sowjetischem Bezug müssen geändert werden. Betroffen sind insbesondere die zahlreichen Lenin-Statuen, die in der früheren Sowjetrepublik noch immer stehen. Auch Firmen ist es künftig untersagt, sich etwa nach Führern aus der Zeit der Oktoberrevolution von 1917 und der kommunistischen Herrschaft zu benennen. Das Abspielen der Sowjethymne (aktuelle russische Hymne), ist ebenfalls strafbar. In einer Erklärung der Präsidentschaft hieß es zudem, man erkenne die Nationalisten, die während des Zweiten Weltkriegs gegen die "sowjetische Besatzung" gekämpft hätten, als "Kämpfer für die Unabhängigkeit der Ukraine" an. Die Gruppen standen während des Krieges zeitweise an der Seite der Nationalsozialisten. Verurteilt werden in der Erklärung außerdem "die totalitären kommunistischen und Nazi-Regime in der Ukraine". Auch wer deren "kriminellen Charakter" öffentlich leugnet, riskiert eine Strafe. Die Herstellung und Verbreitung der Symbole ist nur noch zu Lehrzwecken oder für die Forschung erlaubt. 
Wer gegen die Vorschriften verstößt, riskiert Haftstrafen von fünf bis zehn Jahren. Im Parlament in Kiew hatten 254 der 450 Abgeordneten für das Gesetz gestimmt, 28 mehr als notwendig. Vergleichbare Gesetze gibt es auch in Polen und in den baltischen Staaten. Russland hatte die ukrainischen Gesetze als Rückkehr zur "totalitären" Methoden scharf kritisiert.

Fast wörtlich zitiert (leicht gekürzt) aus einem Artikel von "Zeit-Online" (Die Zeit) vom 16.Mai 2015

Diese Gesetze sind in mehrerer Hinsicht einfach nur furchtbar. Erstens wird hier Menschen ihre Heimat genommen, weil Kulturdenkmäler zerstört und Straßen umbenannt werden. Gleichzeitig werden Diskussionen über die Vergangenheit unterbunden, da man sonst sofort als Relativierer angezeigt werden kann. Dies gilt explizit auch für Forscher, die die aktulle Heroisierung der auf NS-Seite gegen die Russen kämpfenden Nationalisten unter Bandera kritisch sehen.

Sympathien mit Russland darf man nicht zeigen, da schon das Abspielen der offiziellen(!) russichen Hymne eine Straftat ist.

Am schlimmsten ist jedoch die Höhe des angedachten Strafmaßes. Es ist der ukrainischen „Polizei“, die nachweislich in einigen Gegenden unter der Leitung von extrem rechten „Nationalisten“ (Faschisten /Asow) steht, dadurch möglich, jeden für lange Zeit einzusperren, der ihnen nicht passt. Denn wie können Menschen, die unbequem sind beweisen, dass sie NICHT die russische Hymne abgespielt haben. Solche „Straftatbestände“ sind doch superleicht zu manipulieren!

Fazit: Die Ukraine ist ein totalitärer Staat, in dem es für einheimische Bürger keinerlei Rechtssicherheit gibt.

Das angeblich so kritische Poroschenko-Interview mit Klaus Kleber ist angesichts dieser Sachverhalte in der Ukraine ein Witz, wie auch schon die Propagandaschau berichtete, die dieses Interwiew kommentiert hat.

Es ist jedoch begrüßenswert, dass angesichts der immer dramatischeren Entwicklungen in der Ukraine eine Zeitung wie die Zeit schon so klare Artikel schreibt, wie den hier zitierten.

Das Broccoli-Patent von Monsanto

Nun kann man auch schon gentechnisch unveränderte Nahrungsmittel patentieren lassen. Unglaublich, aber so ist es. In einer Welt in der die Nahrungsmittelsicherheit für alle eine hohe Priorität genießen sollte, werden Lebensmittel patentiert, so dass man kleine Produzenten später verklagen kann und Saatgutherstellern zu Monopolen verhilft.

Frankreich schafft Grundrechte der Bürger faktisch ab – wegen Terrorgefahr

Was macht man nach Geheimdienstskandalen? Man legalisiert skandalöses Verhalten!Man schaue nach Frankreich!

"Europa wendet sich zur Kontrolle seiner Bürger einem neuen Polizeistaat-Modell zu. Die französische Nationalversammlung hat am Dienstag ein revolutionäres Gesetz beschlossen. Demnach können Geheimdienste und Polizeibehörden künftig die Bürger weitgehend ohne richterliche Kontrolle überwachen. Wie Bloomberg berichtet, können künftig Telefonleitungen angezapft werden, die Bürger über ihre Mobiltelefone lokalisiert werden, E-Mails abgefangen werden, heimliche Fotografien gemacht und Wohnungen verwanzt werden. All diese Maßnahmen bedürfen künftig keine richterlichen Erlaubnis mehr. Eine neue Behörde soll vom Premierminister kontrolliert die Arbeit der Geheimdienste überwachen. Das erste Mal in der Geschichte Frankreichs kann der oberste Verwaltungsgerichtshof darüber bestimmen, wann eine Überwachung zu beenden ist."
In der französischen Nationalversammlung stimmten 438 Abgeordnete für das neue Gesetz, 86 stimmten dagegen, 42 enthielten sich der Stimme. Das Gesetz geht nun in den Senat, welche Änderungen vorschlagen, das Gesetz jedoch nicht mehr überstimmen kann.

Zitiert aus einem Artikel der Deutschen Wirtschaftsnachrichten vom 6.5.2015

Nach diesem Gesetz wird die DDR bald doch noch zum Rechtsstaat erklärt werden müssen!

Es fällt auf, dass die DDR immer als Unrechtsstaat tituliert wird – eine knallharte Linie, die nicht aufgeben werden darf. Wichtig wäre jedoch erst die Frage, was denn einen Unrechtsstaat ausmacht und dafür Kriterien aufzustellen. Das wird jedoch vermieden, denn sonst würden alle Staaten mit „Terrorgesetzgebung“ sofort zu Unrechtsstaaten erklärt werden müssen.

 

 

Euronews – eine funktionierende Demokratie ist auf EU-Ebene wohl nicht gewollt

Es ist unglaublich, aber guter gesamteuropäischer Journalismus ist in Europa nicht willkommen. Euronews wurde nun an einen Oligarchen verkauft, der ein privates Gremium installieren will, womit man die Inhalte kontrolliert. Bisher bekam Euronews Finanzmittel der EU (24 Millionen alleine im Jahr 2014), aber nun hat man 51% des Senders verkauft für nur 35 Millionen Euro. Für die EU sind das Peanuts und Euronews war ein echter europäischer Sender, der in verschiedensten Sprachen gleiche Inhalte verbreitete.

Darüber berichten unter anderem die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ und „Die Welt“.

Wie soll eine europäische Demokratie funktionieren, wenn es keine europäischen Sender gibt, die nicht in ausländischen Händen sind? Wurde nicht immer von Pro-EU-Politikern erzählt, dass es gemeinsame Medien bräuchte, um zusammenzuwachsen?

Der Käufer ist stinkreicher Ägypter – er lebt also in einem instabilem Land und hat so viel Dreck am Stecken, dass er auf jeden Fall ein Freund der militärischen und finanzwirtschaftlichen Führungsmacht USA bleiben muss. Das Gremium, welches er einrichten will, wird US-Interessen wahrnehmen und in den Sendebetrieb einfließen lassen. Wie soll da eine europäische Demokratie funktionieren, bei der europäische Interessen im Vordergrund stehen? Man hätte auch gleich den ganzen Sender an Rupert Murdoch verkaufen können oder an George Soros!

Auf jeden Fall sollte man nicht so blöd sein zu glauben, dass die Leute in der EU, die den Deal eingefädelt haben, nicht genau wissen, wer nun die Senderinhalte bestimmen wird. Ansonsten könnte schnell ein russischer Oligarch die Anteile übernehmen oder der chinesische Staat und der Skandal wäre perfekt. Da in der Realität die Entscheidungsmacht (Zensur) künftig durch westliche Finanzeliten bestimmt wird, also NATO-konform bleibt und transatlantisch sein wird, ist dieser Skandal unseren Medien jedoch keinen Aufschrei wert.

Noch ein interessanter Fakt:

In Kiew, der Hauptstadt des Landes, welches als Verfechter der europäischen Werte so sehr unsere euopäischen Werte verteidigt, hat beschlossen, „euronews“ keine Sendelizenz zu geben. Grund ist, neben den angeblich unvorteilhaften Verträgen, dass man zu wenig Einflussmöglichkeiten auf das Programm nehmen kann. http://derstandard.at/2000013…/Kiew-entzeiht-Euronews-Lizenz

Zynisch könnte man anmerken: Der Bedarf an mehr Zensur bei Euronews war sogar schon den Ukrainern aufgefallen. Man fragt sich nur, wieso nicht der Milliardär Poroschenko die 35 Millionen locker gemacht hat, um Mehrheitseigner an euronews zu werden. Er besitzt ja eh schon einen eigenen Fernsehsender und hätte so mit den Europäern über Euronews die schönen und unverfälschten europäischen Werte aus der Ukraine mit allen Europäern teilen können.

Herr Rügemer zum US-Einfluss auf Deutsche Politik

Dieses Video sollte man sich unbedingt anschauen. Der Kölner Professor Werner Rügemer erzählt in seinem Vortrag über hundert Jahre deutsch-amerikanische Geschichte. Was er erzählt ist so unglaublich, dass selbst Menschen, die sich schon mit der Materie beschäftigt haben, immer wieder die Kinnlade herunterfällt.

Der Vortrag dauert ungefähr eine Stunde. Herr Rügemer beginnt seine Rede nach 15 Minuten und legt ab Minute 20 inhaltlich richtig los! Viel Spaß beim Anschauen des Videos – es hilft unheimlich internationale Politik besser zu verstehen.

Leute, die das Video spannend finden, können bei youtube noch die Diskussion im Anschluss anschauen.

Empfehlen will ich an dieser Stelle die Nachdenkseiten (hier auch noch einige Zusatzinfos), die diesen Vortrag organisiert haben.