Paul Craig Roberts warnt vor den USA…

Paul Craig Roberts war unter Ronald Reagan Vize-Finanzminister der USA. Heute ist er einer de größten Kritiker der US-Politik. Dies kann man an Aussagen erkennen, wie er sie auch in diesem kurzen Video erwähnt:

„Die EU hat keine Wahl. Die NATO-Staaten sind ein Teil des US-Impeiums. Sie haben ebensowenig Souveränität wie die damaligen Staaten des Warscher Paktes gegenüber Moskau hatten.“

Auf seiner eigenen Seite hat Paul Craig Roberts am 26. Januar 2015 einen  Interviewtext online gestellt: http://www.paulcraigroberts.org/2015/01/26/russia-cross-hairs-paul-craig-roberts/

Zitat von Paul Craig Roberts:

„Washington’s attack on Russia has moved beyond the boundary of the absurd into the realm of insanity.“

Das komplette Interview findet man hier in deutscher Übersetzung.

Leider ist das, was Herr Roberts zu sagen hat, hochbrisant und nicht leicht von der Hand zu weisen. Es sind grade die amerikanischen intellektuellen Kritiker, die oft einen besonders guten Blick haben für die Machenschaften des Westens und sehr gute Einschätzungen der Lage geben können, ohne sich dem Verdacht auszusetzen russische Propaganda zu betreiben.

Englische Facebookkrieger – Steuerzahler zahlen Desinformation!

Dies passiert in England, aber es ist mit Sicherheit kein Novum und die USA machen das sicher auch. Die mangelnde Berichterstattung in Deutschland führt zwingend zu der Annahme, dass diese Art der Propaganda für den Großteil unserer Regierung ebenfalls kein Tabu wäre! Mit verdeckte Propaganda hat die deutsche Politik ja auch schon Erfahrung.

"Das britische Militär wird ab April 2015 insgesamt 1.500 Personen im Rahmen einer „Cyber-Armee“ einsetzen. Die sogenannten „Facebook-Warriors“ kommen aus den Reihen der Security Assistance Group (SAG), die einen Teil des britischen Militärs bilden, berichtet die FT. Die SAG wurde im September 2014 gegründet und umfasst derzeit 453 Personen. Die SAG-Mitglieder sind unter anderem mit psychologischen- und medialen Operationen beschäftigt. Das geht aus einem Dokument des britischen Außenministeriums hervor. Doch wenn 453 Personen von der SAG rekrutiert werden sollen, bleibt immer noch unklar, woher die anderen 1.047 Rekruten kommen sollen. Jedenfalls sollen die Cyber-Soldaten in den Sozialen Medien Desinformations-Kampagnen, Täuschungs-Manöver und False Flag-Operationen durchführen. Sie sollen das Militär auch in anderen Bereichen unterstützen."
(Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten)

Meiner Meinung nach eine riesige Sauerei. Die Desinformation wird professionalisiert. Heute ist es so, dass es durchaus erlaubt ist, mit der Politik nicht einverstanden zu sein, man sollte jedoch niemals versuchen von sich aus das Thema Politik anzuschneiden oder etwas von “moralischer Pflicht zur Veränderung” zu erwähnen, da man sonst als Spinner, Weltverbesserer oder Gutmensch gilt. Politik ist out und macht nur schlechte Laune!

Solche FB-Krieger sorgen dafür, vernünftige Menschen noch besser zu dikreditieren, denn diese Facebook-Trolle sind nicht der Wahrheit verpflichtet, sondern der Desinformation und Diffamierung legitimer Bedenkenträger. Sie arbeiten mit gefaketen Quellen und lügen, dass die Balken biegen. Sie sorgen deshalb dafür, dass noch mehr Menschen denken, die Wahrheit ist eh nicht herauszufinden und deshalb beschäftige ich mich nicht mit Politik!

–> R.I.P. liebe Demokratie!

Privatarmeen als Dienstleister – Blackwater in der Ukraine?

Ist die Firma Blackwater in der Ukraine? Sie heißt inzwischen Academy, da sie vermutlich etwas zu bekannt geworden war, nachdem der Amerikaner Jeremy Scahill ein Buch über Blackwater geschrieben hatte.

Am 20.-sten Januar sprach Michael Lüders im öffentlich rechtlichen Nachrichtensender Phoenix erstmals offiziell von Blackwater Söldnern. Gleichzeitig war ein Video von einem Soldaten in der Ukraine aufgetaucht, der US-Muttersprachler zu sein schien und nicht gefilmt werden wollte. Dieses Video hatte wiederum die Spekulationen aufgewirbelt, die Grad-Rakete auf das Wohngebiet von Mariupol, welche verwendet werden sollte, um weitere Russlandsanktionen zu rechtfertigen (und nun immerhin dafür gesorgt hat die Befürworter einer Aufhebung der Sanktionen erstummen zu lassen) könnte eine False-Flag-Operation gewesen sein.

Das Thema ist hochspannend und daher denke ich, es ist gut für jeden informierten Bürger, wie die neue Art der Kriegsführung funktioniert und was Firmen wie Blackwater (Academy) machen. Hier eine kleine Dokumentation:

Vor einem Jahr, im Mai 2014, gab es schon einmal Berichte über 400 Academy-Söldner, die in der Ukraine zum Einsatz kommen. Damals war es ein Bericht der Bild am Sonntag. (Dies ist der Link, zu dem Thema.)

Freihandelsabkommen und Krieg – Dr. Werner Rügemer

Dr. Werner Rügemer lehrt an der Universität Köln. Wieso gibt es Freihandelsabkommen? Herr Rügemer schafft es hervorragend zu erläutern, welche Bedeutung die Freihandelsabkommen haben und gegen wen sie gerichtet sind. Er merkt an, dass es nicht rein kapitalistische Staaten schaffen Freihandel zu haben ohne überall Militärbasen zu errichten.

Sehr gut sind auch seine neuesten Ausführungen bei RT-Deutsch zu TTIP. (Der fehlende Part Teil 58)  (Beginn Thema TTIP nach 2 Min -Interview ab Minute 5) . Hier erzählt er, dass heute schon der französische Konzern Veolia in Ägypten gegen die Stadt Alexandria klagt, weil diese beschlossen hatte die Löhne müssten moderat erhöht werden. Da Veolia dort die Wasserversorgung durchführt und deshalb auf einmal höhere Löhne zahlen muss, klagt der Konzern. Dies könnte auch Deutschland blühen, wenn man einmal den Mindestlohn anheben wollte. Schöne Aussichten! Herr Rügemer sieht daher große Gefahren im Arbeitsrecht.

Wer Herrn Rügemer besonders spannend findet: Es gibt noch ein schönes Interview von Ken-FM mit Herrn Rügemer. Dort erklärt Herr Rügemer verdeckten Lobbyismus und sein Buch, in dem es um die Zerstörung von Gewerkschaften geht.

Rhetorik deutscher Medien zu Obama und Putin

Die Einseitigkeit unserer Medien, die manche Leute noch immer nicht erkennen können oder erkennen wollen, ist eigentlich schwer zu übersehen. Eine genaue Analyse ist anstrengend und meistens lesen wir eh nur die Medien, die uns gefallen. Mirjam Zwingli hat im Rahmen einer Bacherlorarbeit über 100 Artikel der Süddeutschen Zeitung und der Frankfurt Allgmeinen Zeitung linguistisch untersucht bezüglich der Berichterstattung über Putin und Obama. Das Ergebnis ist schlimmer, als man es sich vorstellen kann und sollte jeden dafür sensibilisieren, wie tendenziös und einseitig deutsche Presse agieren kann.

Zwangsrekrutierungen und standrechtliche Erschießung von Deserteuren in der Ukraine

Anscheinend wurde am 17.1.2015 das Gesetz 1762 in der Ukraine verabschiedet, welches es erlaubt  körperliche Gewalt gegenüber Soldaten anzuwenden, die sich Befehlen widersetzen. In der Ukraine werden zunehmend Soldaten mobilisiert und die meisten wollen nicht in den Krieg und sich mit den eigenen Landsleuten gegenseitig beschießen. Wer jetzt glaubt den Kriegsverweigerern droht nur der Knast, der hat sich verrechnet. Vernünftigen Pazifisten droht die Verlegung in Strafbatallione und ihnen wird Angst gemacht, damit sie auch wirklich effektiv töten. Anscheinend fürchten sie auch um ihr Leben, denn desertierte Soldaten hatten auch in der Vergangenheit schon von standrechtlichen Erschießungen berichtet. Angesichts der Tatsache, dass viele Kommandeure echte Nazis sind und auch Hakenkreuze noch ganz toll finden, kann man sich vorstellen wie es ist dort Wehrpflichtiger zu sein.

Es ist unglaublich, wenn man bedenkt, dass dieses Morden nur durch Finazierung, Billigung und – schlimmer noch – sogar auf Drängen des Westens (siehe Bedingung IWF Kredit) stattfinden kann.

Das Contra-Magazin schreibt in seinem Artikel bezüglich der Erschießungen zu denen es jetzt kommen könnte:

Demnach sollen Soldaten auch mit Hilfe physischer Gewalt diszipliniert oder in "Strafbataillone" verbannt werden, wenn sie die Befehle der Kommandeure selbst aus moralischen Gründen nicht ausführen wollen. Das Erlauben von "speziellen Mitteln", welches ein äußerst schwammiger Begriff ist, lässt auf die nachträgliche Legitimierung von standrechtlichen Erschießungen schließen, die nach Meldungen desertierter Soldaten schon seit letztem Jahr immer wieder angewendet wurden. Denn die Kampfmoral ist insbesondere bei den zwangsrekrutierten Soldaten äußerst niedrig, da viele von ihnen Verwandte und Bekannte im Donbass haben.

10 Gebote = 279 Wörter, US-Unabhängigkeitserklärung = 300 Wörtern, EU-Verordnung über Import von Karamellbonbons = 25911 Wörter

Roland Düringer ist Österreicher und hat im Jahr 2011 einen Beitrag im ORF gemacht, der dazu geführt hat, dass er zensiert wurde. Offiziell liegen die Rechte bei der Rebeat-Film GmbH, was komisch ist, da es im öffentlich, rechtlichen Fernsehen lief. Keine Ahnung, ob das in Österreich normal ist, dass Fernseh-Satiresendungen vom ORF auf Youtube nicht erscheinen dürfen.

Ich vermute das Problem ist der Aufruf zur Wahlverweigerung, mir gefällt jedoch sein Denkansatz, dass das Problem in der Länge der Gesetzestexte zu suchen ist:

Würden die Grundsätzlichen Inhalte von EU-Verträgen, wie dem Vertrag von Lissabon, verständlich geschrieben sein, dann würden ihn die abstimmenden Politiker verstehen, worüber sie abstimmen und eventuell könnten sogar die Bürger verstehen, worum es eigentlich geht. Momentan hat man eher das Gefühl die klare Linie wird in Hinterzimmern ausgehandelt, dann wird das Projekt auf tausenden Seiten juristisch codiert und die Politiker nicken das dann ab, wenn die Zusammenfassung des Ganzen wieder hübsch aussieht. Grade wenn es um die wichtigsten Gesetze für die Zukunft geht, Lissabon Vertrag (quasi die neue europäische Verfassung), TTIP, CETA, Bankenrettungen, Rettungsschirme, usw. ist das Vertragswerk so lange, dass sogar die indirekte Demokratie, weil kein Abgeordneter die Verträge versteht. Gesetze müssen jedoch immer kurz, verbindlich und einfach sein und sämliche Zusatzregelungen dürfen den kurzen verbindlichen Gesetzen nicht widersprechen. So wäre eine Kontrolle da, die Politiker könnten wieder ihr Mandat wahrnehmen und informierte Bürger könnten für eine lebendige politsche Kultur sorgen und die Demokratie lebendig halten.

Hier noch der Text  von Roland Düringer:

Wir sind wütend! – Roland Düringers Schlusswort in Dorfers Donnerstalk am 8.12.2011

"Ich darf ihnen mal kurz erklären, wer wir eigentlich sind. Wir sind keine Radikalen, wir sind keine Anarchisten, wir sind keine Linken und wir sind natürlich auch keine Rechten. Wir sind keine wirklich Armen und wir sind keine wirklich Reichen. Wir sind die sogenannte Mittelschicht. Das heißt, wir sind all jene, die durch unsere Arbeit, die allerdings sehr sehr selten unsere Berufung ist, und durch unseren Konsumwahn das System sehr sehr lange am Leben erhalten haben und dabei aber gar nicht so glücklich sind. – Manchmal sogar ein bisschen depressiv. Wir sind all jene, die nicht verstehen können, dass die 10 Gebote Gottes aus 279 Wörtern bestehen, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung aus 300 Wörtern und die EU-Verordnung über den Import von Karamellbonbons aus 25911 Wörtern bestehen muss. Wir sind alle jene Systemtrotteln, die es schon langsam satt haben im Hamsterrad zu laufen und all jenen, die vom System fest profitieren, den Deppen zu machen. Wir sind, ja wir sind fast ein bisschen wütend. Ganz einfach deswegen, weil wir angelogen werden und das ständig; und keiner unserer Politiker den Mut hat und die Eier endlich aufzustehen und die Wahrheit zu sagen, dass uns nämlich das Wasser schon langsam bis zum Hals steht. Und alle Systeme in einem künstlichen Wachkoma gehalten werden. Wir sind wütend, ziemlich wütend, weil diese Politmarionetten offenbar ihre Aufgabe vergessen haben, nämlich uns, der Gemeinschaft zu dienen und nicht gemeinsam mit Banken und Konzernen über das Volk zu herrschen. Und wir sind auch wütend, weil in der zweiten Reihe schon wieder die braunen Verführer warten und sich die Dummen greifen werden. Nur wir, wir sind keine Dummen. Wir sind einfach nur wütend! Weil es in diesem Land keine Pressefreiheit gibt, ja, und wir von abhängigen Medien entweder mit geistigem Müll oder mit Falschinformationen zugeschissen werden. Wir sind wirklich wütend, weil unsere Kinder; die haben kein Bildungssystem, die haben ein Ausbildungssystem! Und dieses Ausbildungssystem wird sie in genau dieselben Hamsterräder hineintreiben in denen wir schon atemlos einem Herzkasperl entgegenhurten. Wir sind wütend! Wir sind wütend, weil wir nicht am Ende unserer Tage an medizinischen Geräten angeschlossen vergiftet dahinvegetieren wollen, um der Pharmaindustrie und dem Bruttoinlandsprodukt zu dienen. Wir sind wütend, weil wir endlich aufwachen. Weil wir merken, dass wir Spielroboter gehalten wurden; und den Maschinen dienen. In Wirklichkeit sind wir freie Individuen. Mir haben einen Geist und eine Seele und wir sind wirklich sehr sehr wütend und wir sind mehr, als ihr glaubt. Und wir sind die, die nicht mehr unsere Stimmen in Urnen werfen werden. Wir werden sie behalten, damit wir schreiben können: Wir sind wütend, [weiter zusammen mit Publikum] wir sind wütend, wir sind wütend, … Ende."

Warum gibt es Oligarchen nur im Osten? Sprachregelungen in Presse und Politik

Unsere sehr ausgeglichene Presse benutzt feste Sprachregelungen, an die sich auch unsere Politiker halten. NATO – Staaten, vielleicht noch mit Ausnahme der Türkei, betreiben niemals Propaganda. Sie vertreten nur ihre Interessen, wollen Werte verteidigen oder sie engagieren sich für Demokratisierung. Daher glaubte sogar unsere Bundeskanzlerin Frau Merkel, dass Denken in Einflussphären alt sei und heute nur wieder von den Russen praktiziert wird. So etwas tut der Westen doch nicht.

Es gibt auch in keinem einzigen westlichem Staat Oligarchen, womit die Ukraine wirklich ein Novum wäre, wenn sie endgültig in die NATO kommen sollte. Oligarchen gibt es nur im ehemaligen Ostblock. Amerikanische Milliardäre, die sich massiv in der Politik engagieren und einen Einfluss nehmen, von dem normale Bürger nur träumen können, werden niemals als Oligarchen bezeichnet, sondern es handelt einfach nur um Superreiche und um die Elite eines Landes.

Ebenso ist es in China. Dort gibt es Parteikader, Funktionäre, usw. Von einfachen Polizisten, Beamten, Staatsbediensteten oder harmlosen Behörden wird nur selten berichtet. China hat eine kommunistische Führung, die natürlich schon lange alle Ideale verraten hat und einen Turbokapitalismus praktiziert, wobei man sich fragt, ab wann ein Kapitalismus im Turbo-Modus funktioniert.

Die sprachlichen prägt die Wirklichkeit und unser Denken, weshalb genau darauf geachtet wird, welche Ausdrücke wann verwendet werden. Nun wäre dagegen nichts einzuwenden, wenn man Begriffe klar definieren würde, um sie hinterher in der Wirklichkeit anzuwenden. Leider ist das nie der Fall. Heute dienen Begriffe der Diskreditierung der Gegenseite im Medienkrieg und sie werden bewusst nicht definiert. Noch nie gab es eine Debatte nach welchen Kriterien der Begriff Unrechtsstaat vergeben werden sollte. Ab welchem Moment geht der Kommunismus in den Sozialismus über. Wann ist eine Markwirtschaft noch sozial und bis zu welchem Grad der Regulierung ist sie frei. Gibt es einen Unterschied zwischen Kapitalismus und Marktwirtschaft? Heute werden alle diese Begriffe nie definiert und je nach Propagandazweck Staaten zugeordnet. Danach organisiert man Talkshows in denen die Kritiker in den Minderheit sind und argumentiert auf emotionaler Ebene über die vielen Ungerechtigkeiten, die es in anderen Ländern doch alle schon gegeben hat. Eine Definition des Begriffs Unrechtsstaat wird niemand wagen, denn sonst könnten darunter plötzlich auch andere Staaten fallen, die foltern, gegen internationales Recht verstoßen und es mit den Menschenrechten entweder nicht so genau nehmen oder sich überhaupt nicht an sie gebunden fühlen, wenn man beschließt einen Menschen zum Terrorverdächtigen zu ernennen.

Hier ein Artikel auf sott.net in dem es um den Begriff „Oligarch“ geht und welcher amerikanische und russische Oligarchen vergleicht.

Anmerkung: George Soros, der US-Oligarch mischt sich offen in die Politik osteuropäischer Staaten ein mit Finanzmitteln seiner Open-Society-Foundation. Das schreibt die FAZ:

„George Soros hat als Investor Geld damit verdient, dass er gegen eine Überbewertung des britische Pfundes spekulierte. Inzwischen finanziert er mehrere Think Tanks. Über seine „Open Society Foundataion“ bezuschusst er seit Jahren Oppositionsbewegungen in mehreren osteuropäischen Staaten.“

Gegen Vorurteile und Volksverhetzung